Web 2.0 als Spendenplattform
Oftmals gibt es gute Ideen und tolle Konzepte – aber leider fehlt das nötige Geld. Gerade im sozialen Bereich fallen immer öfter Begriffe wie Fundraising, Spenden etc.
Eine Möglichkeit nun auch das Web2.0 als Plattform für Fundraising zu nutzen bietet die “gemeinnützige Neue Medien Fördergesellschaft mbH” mit ihrem Dienst elargio.de
Nach einer Registrierung können verschiedene Projekte und Aktionen kostenlos beworben werden. Potentielle Spender und Sponsoren haben die Möglichkeit, über die Funktion “Ich will spenden” nach einer gezielte Aktion oder einer Einrichtung suchen, um diese finanziell zu unterstützen. Für die ungezielte Suche nach unterstützungswürdigen Projekten stehen verschiedene Kategorien zum stöbern bereit.
Zusätzlich finde ich, stellt diese Plattform eine umfangreiche Ideensammlung von verschiedenen Projekten und Aktionen dar. Ein Blick sollte sich lohnen…
Medienpädagogik Praxis-Podcast#5: Liegevideo-Tryout – Kettensägenjonglage
Unser zweites Praxisprojekt zum Thema Liegevideo: Eine Jonglage mit einer Kettensäge, einer Machete und einer Kabeltrommel, produziert mit einer Stop-Motion Technik. Zu der hier verwendeten Animationssoftware wird es in naher Zukunft auch noch einen How-To Screencast geben.
download: Kettensägenjonglage
Medienpädagogik Praxis-Podcast#4: Liegevideo-Tryout – der Menschenturm
Bereits einige Male berichteten wir von interessanten Liegevideos. Grund genug für uns, diese Filmtechnik selbst einmal in einem Praxistag auszuprobieren und auf die Eignung für medienpädagogische Projekte zu testen. Als kleines Appetithäppchen auf den ausführlichen Praxisbericht gibt es heute schonmal die Ergebnisse unseres Praxistages: inspiriert von den Flatolympics starten wir die Flatcrobatics. Look out for the Praxisbericht mit HowTo, in dem wir unsere Erfahrungen mit Ort, Material und Technik gesammelt haben! Nächste Woche mehr.
download: der Menschenturm
Unterstützung aus dem Nezz
Ob medienpädagogische Hintergrundinformationen, Anleitungen zu Programmen, praktische Tipps zu Audio-/Videoprojekten oder einfach Inspiration für das nächste Projekt: Bei soundnezz.de werden viele Wünsche erfüllt. Die Stärke der Seite liegt zweifellos auf den Materialien und dort wiederum im Audiobereich, aber auch sonst lohnt es, sich dort mal umzuschauen. soundnezz.de ist eigentlich eine Internetplattform für Kinderradio-, Jugendradio- und studentische Radio- und Videogruppen aus Baden-Württemberg.
Wettbewerbe im Überblick
Wettbewerbe sind ein gutes Forum um zu sehen, welche guten Ideen es gerade gibt – und ihre Preise sind ein Schmankerl für die Menschen, die sie hatten. Gerade im medienpädagogischen Bereich sprießen Wettbewerbe gerade wie Pilze aus dem Boden und mensch läuft Gefahr, den Überblick zu verlieren.
Das Europäische Zentrum für Medienkompetenz (ecmc) bringt Klarheit ins Dickicht und hat eine bewundenswerte Zusammenstellung von Wettbewerben in Zusammenhang mit Medienpädagogik/Medienkompetenz veröffentlicht. Die Übersicht ist geordnet nach Zielgruppen, mit Kontaktdaten versehen und listet insgesamt 120 Medienwettbewerbe auf. Jetzt müssen nur noch die Bewerbungen selbst gemacht werden…
Teamwork „Peer to Peer“ mit Collanos Workplace
In den letzten Tagen war ich auf der Suche nach einem Tool oder einer Web2.0 Anwendung, welches die ortsunabhängige Zusammenarbeit (vor allem in medienpädagogischen Projekten) verbessert. Für eine erfolgreiche Kollaboration über das Internet gibt es zwar viele spezifische Lösungen, mir fehlte jedoch eine Anwedung, die folgende Wünsche erfüllt:
1) Es muss ein Dateiablagesystem wie auf einem gemeinsamen Server geben,
2) Es muss ein direktes Kommunikationsmittel unter den Anwendern geben,
3) Es muss Betriebssystemunabhängig sein,
4) Aufgaben oder To Do Listen müssen für alle dargestellt werden,
5) Es darf nichts oder nicht viel kosten,
6) und wie bereits gesagt: die Nutzung muss ortsunabhängig geschehen können.
Communities und ihre Reichweite unter der Lupe
Darauf hat wirklich die Welt gewartet – zumindest ich: Bei meinen kleinen Befragungen in meinem Umfeld hatte ich immer den Eindruck, dass social communities regional eine unterschiedliche Akzeptanz und Verbreitung haben – und das ganz besonders bei WerKenntWen. Die Menschen von netzwertig.com haben eine gute Untersuchung zur regionalen Verbreitung dieser sozialen Netzwerke in Deutschland gemacht, die auf google-Daten basiert und auch grafisch anschaulich aufbereitet ist. Inwiefern diese google-Daten dazu wirklich geeignet sind und ein repräsentatives Bild ergeben, das kann ich nicht beurteilen, aber wenn sie es sind, ist diese Untersuchung eine hervorragende Grundlage für die medienpädagogische Arbeit.
Webprojekte mit WordPress
In der letzten Woche habe ich zum ersten Mal ein medienpädagogisches Internetprojekt mit Jugendlichen durchgeführt, bei dem die Website mit Hilfe von WordPress erstellt wurde. Hier kommt ein kleiner Praxisbericht/Praxistest mit meinen Erfahrungen, Tipps, Lehren und Empfehlungen inkl. eines Vergleichs mit der Arbeit mit Systemen wie Typo3. Den ganzen Beitrag lesen
Schöne Gestaltungserfolge mit Rastern
Die Gestaltung von Publikationen – egal ob Website, Partyflyer oder Schülerzeitung – ist eine beliebte Aufgabe, besonders in medienpädagogischen Projekten. Auch wenn auf den ersten Blick der Kreativität freier Lauf gelassen werden kann, ist es gut sich an ein paar Grundregeln zu halten: klare Strukturen, wenige Schriftarten, deutliche Schwerpunktsetzung. Die MacWelt bietet auf ihrer Website ein gutes Gestaltungs-HowTo an, in dem anschaulich erklärt wird, wie mensch mit Rastern gute Ergebnisse bei der Gestaltung von Publikationen erreicht.
Unterwegs und online mit GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA
Viele kleine Geräte wie die bereits erwähnten Netbooks, sind für das mobile Arbeiten ausgelegt und wurden direkt mit einem W-LAN Modul für das surfen unterwegs konzipiert. Was aber, wenn mal kein Hotspot in der Nähe, oder kein DSL generell verfügbar ist, ich aber eine Internetverbindung für ein medienpädagogisches Projekt (z.B. einem mobilen Internetcafé, ein Event-Blog etc.) benötige?
Mögliche Lösungen für dieses Dilemma lauten: GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA
Das Prinzip ist recht einfach – über ein Handy oder UMTS Modem (mit SIM Karte) wird eine Verbindung zum Internet aufgebaut, die je nach Tarif, technischen Voraussetzungen und vor allem der Netzabdeckung unterschiedlich schnell ausfallen kann. (GPRS etwa 56 kbit/s, EDGE etwa 220 kbit/s, UMTS etwa 384 kbit/s und HSDPA etwa 7,2 Mbit/s. ) Über ein Kabel oder Bluetooth kann diese Internetverbindung dann auch von einem mobilen PC z.B. genutzt werden.
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