Fon – die weltweite W-Lan Community

fon2.jpgEigentlich ist es unlogisch: Ich habe als Privat- oder Geschäftsperson einen oder mehrere DSL Anschlüsse, für die jeden Monat Kosten anfallen. Bin Ich unterwegs, vor allem für medienpädagogische Projekte, müssen zusätzliche Gebühren an Hotspot Betreiber etc. für die Internetnutzung entrichtet werden.

Genau an diesem Punkt setzt die weltweite W-LAN Communitiy FON an. Als Mitglied dieser kostenlosen Gemeinschaft kann Ich über einen speziellen Router Kontigente meiner DSL Leitung für die Fon-Gemeinschaft freistellen und kann, im Gegenzug, die DSL Leitungen der anderen Community Mitglieder kostenlos nutzen. Vorraussetzung für eine Fon-Mitgliedschaft ist ein “normaler” DSL Anschluss.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 28.07.2008

Medienpädagogik-Praxis jetzt auch auf dem iPhone

Eigentlich keine Nachricht, die einen umfallenden chinesischen Reissack aussticht, denn schließlich kann mensch mit dem iPhone oder dem iPod touch fast jede Internetseite anschauen. Auf den zweiten Blick aber doch: Denn ab sofort ist unsere Seite für die Ansicht auf beiden Apple-Geräten optimiert – wer uns auf diesem Weg besucht, bekommt eine eigens für die mobilen Bedürfnisse gestaltete Website zu Gesicht, die sich so angenehmer durchbrausen lässt. Andere HandybenutzerInnen schauen leider in die Röhre bzw. auf unsere normale Seite, aber wer surft schon mit anderen Handies…? 🙂

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 28.07.2008

Das Wort zum Sonntag: Tastenkombinationen

Schon des öfteren hab ich hier über Tastenkombinationen gepostet – für OSX und für Windows. Denn meiner Meinung nach sind Shortcuts insbesondere beim Videoschnitt unverzichtbar, aber auch bei der Bedienung anderer Programme; entsprechend predige ich in allen meinen medienpädagogischen Projekten, dass mensch mit zwei Händen doppelt so schnell ist. Neuen Predigtstoff liefert mir nun Dr.Web mit einer umfassenden Zusammenstellung von Tastenkombinationen-Listen. Zwei Dinge sind dabei neu für mich: Datenbanken mit Shortcuts [1,2] und Tastaturkürzel für Linux. Für die Mac-UserInnen selbstverständlich auch noch ein direkter Link, nämlich zur Apple-Support-Seite.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Favicons online erstellen

Ein, auf den ersten Blick unscheinbarer Zusatz einer Internetseite, ist das sogenannte Favicon. So wird nämlich die kleine Grafik links neben der URL Adresse genannt, welche in der Favoritenliste auftaucht.

Das Favicon dient in einer grösseren Favoritenliste ganz einfach zu besseren Orientierung. Das Auge, welches die Liste betrachtet, nimmt als aller erstes die kleinen Symbole, dann erst die Texte wahr. Dieser Zusatz ist zwar nicht unbedingt für die Medienpädagogik relevant, erleichtert jedoch die Suche nach der gewünschten Seite im Bookmark-Dschungel.

Auf der Seite Favicon from Pics steht einer von vielen kostenlosen online Generatoren für die Erstellung der .ico Dateien, sowie eine Einbauanleitung zur Verfügung.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 25.07.2008

Pimp my Photo – Tutorials zur Bildmanipulation mit Photoshop

Und das so kurz nach der EM: SmashingMagazine liefert eine dermaßen brilliante Steilvorlage für ein medienpädagogisches Projekt mit Digitalfotos und Photoshop, dass die Latte kracht. Die BlogautorInnen haben siebzig (!) Photoshop-Tutorials gesammelt, die sich alle mit der Manipulation, also insbesondere dem Aufpolieren/Retouchieren, von Portraits und anderen Fotos mit menschlichen Körpern beschäftigen. Teilweise mit wenigen Handgriffen und Mausklicks lassen sich verblüffende Effekte erzielen, also Hautunreinheiten entfernen, Haare färben, Rettungsringe um die Hüfte wegmachen oder gar die ganze Hautfarbe verändern undundund. Eine grandiose Sammlung, die mich direkt an Projekte denken lässt, die den „Buxtehude sucht den Superstar“-Hype mit gefakeden Fotos auf die Schippe nehmen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Super Audio und Videokonverter

3_super_2007_01.jpgDas hier empfohlene kostenlose Tool ist nicht nur super, er heisst auch so. Mit dem Freeware Programm SUPER von eRightSoft lassen sich unter Windows im 1-Klick Verfahren Video und Audiodateien in alle möglichen Formate konvertieren. Es ist sogar möglich, kleine Filme für Handys und Pocket PCs bereit zu stellen. Ein ideales kleines Tool, um Ergebnisse medienpädagogischer Projekte ins richtige Format zu bringen.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Liegevideos reloaded

Der letzte Liegevideo-Beitrag hatte eine ansehnliche Resonanz: Alle finden das Video sehr witzig, super gemacht und sind animiert, selbst mal ein Liegevideo zu machen. Mario (danke!) hat auch weiterrecherchiert und ist auf zwei weitere Beispiele gestoßen: Einmal die „Flatolympics“ des „Skispringen“-Machers Jörn Hintzer und „Grüßt uns’re Berge„. Bei letzterem ist interessant, dass die Macher das Problem, sich nicht richtig im Liegen fortbewegen zu können, mit einfachem StoppTrick gelöst haben. Derart animiert werden sicher bald ein paar MedienpädagogInnen in Mainz ihr erstes Liegevideo produzieren.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Newsletter vs. RSS Feed

Als Ich anfing mit RSS Feeds zu arbeiten, war für mich ziemlich schnell klar, dass der klassische e-mail Newsletter auf einem absterbenden Ast war. Zu groß sind die Vorteile von RSS: das Abonnenement ist selbstbestimmter, übersichtlicher, landet nicht im SPAM Ordner, kann flexibler und in mehreren Readern parallel gelesen werden, …

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 18.07.2008

StoppTrick-Animationen malen mit Licht

Ein Hoch auf Manuel, dass er dieses Video bei youtube ausgegraben hat, das so viele Bereiche und Techniken zusammenbringt. Hier wird langzeitbelichtet, also mit Licht gemalt, und das mit StopMotion animiert. Das Ergebnis ist toll, auch wenn es mal wieder eine Werbung ist – schließlich sind MedienpädagogInnen mit ihrer Medienkompetenz gegen Werbebotschaften resistent. Das Video ist nicht nur schön anzusehen, sondern eignet sich meiner Meinung nach auch hervorragend zur Motivation und Inspiration von Jugendgruppen, die sich intensiver mit Fotografie auseinandersetzen möchten, mit der Belichtung zu experimentieren. Wasser auf die so in Gang gebrachten Mühlen können folgende Seiten sein, die beide [1,2] Beispiele für Malen mit Licht liefern. Vielen Dank nochmal an Manuel!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Kostenlose Alternativen zu Microsoft Office

+++ UPDATE: LibreOffice ist der neue Name, unter dem das weiterentwickelte OpenOffice künftig zu erhalten ist. Die Umbenennung fand im Rahmen der Gründung von „The Document Foundation“ statt.+++

Viele kennen vielleicht schon die ernsthaften Microsoft Office Konkurrenten OpenOffice (Windows und Mac OS X) und NeoOffice (Mac OS X). Dennoch sind wir der Meinung, dass diese kostenlosen Open Source Anwendungen nicht häufig genug erwähnt werden können.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

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