Die Suche nach kommerziell verwendbaren Fotos

Über die Bedeutung frei verwendbarer Fotos für medienpädagogische Projekte haben wir hier bereits berichtet. Heute ist mir eine neue Option bei der Yahoo Bildersuche aufgefallen, die auf jeden Fall erwähnenswert ist. In den Einstellungen der Suchergebnisse kann jetzt nämlich ausgewählt werden, dass ausschliesslich Fotos angezeigt werden, die auch kommerziell nutzbar sind. Na dann mal fröhliches Suchen…

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 09.06.2009

Die 100 besten Internetseiten für Kinder

bild-12Sicheres surfen für Kinder – das ist das Ziel von Klick-Tipps.net. Die neuste Veröffentlichtung ist eine sehr informative und hilfreiche Linkliste mit den 100 besten Internetseiten für Kinder, unterteilt in Rubriken wie: „suchen und finden“, „Fernsehen und Radio“, „Spielen und Mitmachen“ etc.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 08.06.2009

Typografie für EinsteigerInnen

Typografie in der MedienpädagogikIn Jugendarbeit und Medienpädagogik wird viel gestaltet: Websites, Flyer, Zeitungen, Videos, Grafiken und einiges mehr. Und wo gestaltet wird, da müssen auch Schriften so eingesetzt werden, damit das Produkt möglichst ansprechend und ästhetisch ist.

Wer dieses Ziel erreichen möchte, kommt irgendwann an den Punkt, sich mit Typografie auseinanderzusetzen – die „Lehre“ der Schriften bzw. die Gestaltung durch Schrift und Schriftbild. Für MedienpädagogInnen, die sich zur Selbstbildung damit auseinandersetzen möchten oder beim nächsten Zeitungs-/Webprojekt einen Input dazu gestalten möchten, sei hier Gerrit van Aakens Quellen-Zusammenstellung empfohlen: Dort finden sich Grundlagenliteratur, Links zu aktuellen (freien) Schriften und weitere Tipps.

Und für den humoristischen bzw. spielerischen Einstieg empfehle ich ban comic sans (yeah!) und den Arial vs. Helvetica-Battle.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Gemeinsam online an Texten feilen

Online-Zusammenarbeit in der MedienpädagogikVon etwas abraten ist auch eine Art von Empfehlung und kann dem Gegenüber unnötigen Ärger ersparen. In diesem Sinne kann ich momentan nur von dem Dienst showdocument.com abraten.

Die MacherInnen werben damit, dass mensch dort gemeinsam online an Word-Dokumenten arbeiten, Whiteboards und einen Texteditor nutzen – und gemeinsam browsen kann. Fast alle Anwendungen sind aber instabil, langsam und unausgereift. Sämtliche Worddokumente, die ich hochgeladen habe, wurden nicht erkannt. So stellt sich keine wirkliche Arbeitsatmosphäre ein. Interessant ist allerdings der gemeinsame Browser. Dem merkt mensch zwar den Alpha-Status an, aber die Anwendung an sich könnte praktische Dienste leisten.

Schätzen gelernt habe ich während dieses kleinen Tests die Anwendung EtherPad, mit der sich online Texte bearbeiten lassen. Dieser Dienst funktioniert einwandfrei, ist schnell und macht Spaß. EtherPad wird daher meine Wahl sein, wenn ich mal wieder mit KollegInnen an einem Text feilen muss.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Erfolgreich recherchieren: Kurzanleitung für Schüler

bild-11Ein sicherer Umgang mit Suchmaschinen ist u.a. ein Ziel der Vermittlung von Medienkompetenz. Hierfür gibt es eine hilfreiche Kurzanleitung für Schüler von Emanuel Brühlmann. Diese beschäftigt sich u.a. mit den Fragen: Wie finde ich mit Suchmaschinen, was ich suche? Welches sind die Besonderheiten von Google? Wie überprüfe Ich die verlässlichkeit der Informationen. [via Andreas Roth]
Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Mit dem Mac auf Du und Du

"Apple Shut Down" von miggmag bei photocase.com

"Apple Shut Down" von miggmag bei photocase.com

MedienpädagogInnen sind meist auch für die Pflege der eingesetzten Geräte zuständig und nicht immer ist dabei professioneller Support verfügbar, wenn es um die Konfiguration, Troubleshooting oder grundlegendes KnowHow geht.

Die MacherInnen von Tekserve sind Support-Profis rund um Macs und stellen ihr geballtes Wissen rund um Apple Computer offen zur Verfügung. In der „Mac FAQ“ werden konkrete Probleme und ihre Lösung beschrieben (z.B. Mac startet nicht), Grundwissen wie z.B. Tastenkombinationen aufgelistet und zentrale Überlegungen (Virenschutz, Windows-Installation) behandelt. Eine wirklich wertvolle Wissens-Fundgrube für alle, die mit Macs arbeiten!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Linktipp: Free Mac Software

bild-1Der Mac gewinnt in der medienpädagogischen Arbeit immer mehr an Stellenwert. Für Ein- und Umsteiger ist es jedoch oftmals etwas schwierig, die richtigen Anwendungen zu finden, vor allem, wenn sie nichts kosten sollen oder dürfen.

An dieser Stelle möchte Ich das deutschsprachige Portal „Free Mac Software“ empfehlen. In zahlreichen Kategorien wie „Dateisystem & Netzwerk“, „Multimedia“, „Büro & Organisation“ etc. werden kostenlose Programme empfohlen. Nebenbei stehen in einem Wiki einige nützliche HowTos und Anleitungen über gängige Mac OS Funktionen zur Verfügung.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Mit iMovie überall hin fliegen

Mit iMovie Locations beliebige Orte anfliegenEins der Killerfeatures von iMovie09 (8.0) sind für mich seine animierten Karten: Der/die BenutzerIn wählt aus einer Liste zwei Orte aus, das Programm erstellt eine bewegliche Karte, in der im Indiana Jones-Style die Reise nachvollzogen wird. Allerdings sind in der besagten Liste nur 1600 Orte weltweit – und was tun, wenn die Reise von Oberhickelbach nach Niedermumpflingen gehen soll, was der Realität von Medienpädagogik eher entspricht als eine Reise von San Diego nach San Francisco?

Retter in dieser Not ist das kostenlose Programm „iMovie Location Editor„: Anhand von mit Google Earth erstellten Koordinaten (oder wahlweise auch manuell) fügt das Programm der Liste neue Orte hinzu. Jetzt kann ich mit iMovie auch die Mainzer Vororte abfliegen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Praxisbericht Langzeitbelichtung

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In den letzten beiden Monaten habe Ich nun zwei Projekte mit Jugendgruppen zum Thema Langzeitbelichtung gemacht. Dieses Thema lässt mich einfach nicht los, es ist für die Jugendlichen komplett neu, interessant, motiviert sie zur Mitarbeit und benötigt nicht wirklich viel Material. Das Prinzip der Langzeitbelichtung ist relativ simpel, erzeugt aber riesige Effekte.

Daher möchte Ich gerne einen kleinen Praxisbericht verfassen, der vielleicht einige Leser und/oder KollegInnen anregt, zur Kamera zu greifen und einfach zu experimentieren.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 25.05.2009

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