Große Dateien versenden Teil 4: Wuala
Im vierten Teil unserer Reihe „Große Dateien versenden“ möchte ich Wuala vorstellen, eine Mischung aus einer Desktop- und einer Web2.0 Anwendung für Windows, Mac und Linux. Der in der Basisversion kostenlose Service bietet 1GB kostenlosen Festplattenspeicher im Internet.
Ein positiver Aspekt an diesem Service ist der der Sicherheit. Die Daten werden direkt auf dem eigenen PC verschlüsselt und erst dann hochgeladen. Einmal im Netz können die Dateien mit verschiedenen Personen oder Gruppen geteilt werden. Einladungen für die passwortgeschützte Nutzung einzelner Verzeichnisse oder Dateien können via e-mail versendet werden.
Cloud Computing: Wolken in der Kristallkugel
Ich schaue persönlich nicht gerne in die Kristallkugel, weil Mutmaßungen über die Zukunft sich insbesondere in der Technikwelt meist als falsch herausstellen. Bei „Cloud Computing“ ist die Entwicklung aber schon einen Schritt weiter und es ist an der Zeit, hier mal Grundinfos, eine kleine Begriffsklärung, Beispiele und erste Gedanken zur Bedeutung für die Medienpädagogik zu posten: Den ganzen Beitrag lesen
Yearbook yourself – wie wäre Ich wann?
Das Online-Angebot yearbook yourself bietet die Möglichkeit, sein eigenes Jahrbuch zu erstellen. Die Besonderheit hierbei liegt in der vielfältigen Variation des eigenen Gesichts, angepasst an die jeweilige Zeit zwischen 1950 und 2000. Ein kleiner netter Zusatz für manch medienpädagogisches Angebot unter der Fragestellung: Wie würde Ich z.B. 1970 als Erwachsener aussehen?
Photosynth – 3D Räume mit Fotos gestalten
Seit vorgestern ist die Microsoft Web Anwendung Photosynth öffentlich nutzbar. Mit diesem Dienst ist es möglich, eigene Fotos in dreidimensionale Räume verschmelzen zu lassen. Derzeit ist Photosynth lediglich für Windows User zugänglich, die Microsoft Anwendung ist laut eigenen Angaben „… not cool enough to run on your OS yet“. Auf der Internetseite steht ein Demovideo zur Verfügung, welches die Innovation und den Nutzen für die medienpädagogische Arbeit verdeutlicht.
WordPress, Atom-Feeds und Podpress 8.8
Dieser Beitrag gehört nicht unbedingt in die Schublade der medienpädagogischen Themengebiete, jedoch hat mich der Inhalt sehr lange beschäftigt und die ein oder andere unruhige Nacht gekostet. Vielleicht gibt es ja weitere Hilfesuchende, die hier „geholfen werden“
Es geht um das Einbinden von Podcasts und Screencasts in ein WordPress Blog 2.6 mit dem Plugin Podpress 8.8 und um die daraus resultierenden Probleme mit dem Atom Feed.
Vielleicht habt ihr es ja gemerkt, seit einiger Zeit kamen von „/feed/atom/“ keine Aktualisierungen mehr, beim Klick auf den Feed Button in der Browser-Leiste erschien lediglich die Fehlermeldung: „FEHLER: atom ist kein gültiges Feedtemplate“.
Zuerst dachte Ich, dass es sich um die anfangs noch unbekannte Inkompatiblität von Podpress mit der WordPress Version 2.6 handelt. Aber auch nach der manuellen Fehlerbehebung für dieses Problem änderte sich nichts.
Nach langem Suchen und Probieren bin Ich auf einen Beitrag vom Küchenradio gestossen, in dem es um Probleme von Podpress 8.8 mit dem Atom Feed geht. Die Lösung, eine kleine Modifizierung der podpress.php Datei wird beschrieben, allerdings funktioniert der dort Downloadlink nicht. Jedenfalls – es funktioniert wieder, die veränderte Datei könnt Ihr als ZIP Archiv bei uns runterladen.
Rechtssichere Internetseiten
Was gehört in das Impressum einer Webseite? Was sind die rechtlichen Implikationen bei einem Onlineshop? Müssen sich Weblogbetreiber an das Presserecht halten? Diese und ähnliche Fragen müssen sich schnell gestellt werden, wenn eine Internetseite erstellt wird – auch im Rahmen eines medienpädagogischen Projektes.
Entsprechende Antworten sind schon oft gegeben worden, auch Gerd M. Fuchs tut das mit seiner 47seitigen Foliensammlung „Rechtssichere Internetseiten“ zu den rechtlichen Aspekten von Webpräsenzen, fasst sich jedoch angenehm kurz, betrachtet interessante Einzelheiten und achtet auf Praxisnähe. Die Zusammenstellung wurde im Auftrag des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) erstellt und steht zum kostenlosen Download bereit .
Große Dateien versenden Teil 3: file2send
Neben dem Mini Webserver und Teamviewer möchte Ich im dritten Teil der Serie „Große Dateien versenden“ den kostenlosen Web2.0 Service file2send vorstellen. Über ein Eingabefeld kann die gewünschte Datei (bis 500MB) hochgeladen werden. Über eine e-mail wird der Empfänger über den Downloadlink informiert. Die Datei darf insgesamt fünf mal heruntergeladen werden, der Downloadlink ist sieben Tage lang gültig. Eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, direkt über das Internet eine odere mehrere Dateien zu verschicken.
Pimp my Photo reloaded: Himmel tunen
Das letzte pimp-my-photo-Posting erfreut sich großer Beliebtheit, daher lege ich mit Hilfe des SmashingMagazines schnell und gerne nach: Die Leute der Seite haben diesmal Photoshop-Tutorials zusammengestellt, mit denen sich Himmel und auch Weltraum-Bilder manipulieren lassen. Der Bezug zur Medienpädagogik ist bei weitem nicht so naheliegend wie bei der letzten Zusammenstellung, allerdings möchte ich nicht ausschließen, dass die Dynamik von Projekten auch das Bearbeiten von Himmeln auf die Tagesordnung bringt (vor allem bei schlechtem Wetter). In diesem Sinne: Frohes Werkeln!
Große Dateien versenden Teil 2: TeamViewer
Im ersten Teil der Reihe „Große Dateien versenden“ ging es für unsere medienpädagogischen Projekte um die Möglichkeit, einen kleinen Webserver auf dem eigenen Computer einzurichten.
Im zweiten Teil möchte Ich gerne das Programm TeamViewer vorstellen. Es wurde ursprünglich für die Fernwartung von Computern entwickelt, steht für Windows und Mac OS-X zur Verfügung und ist für die private Nutzung kostenlos.
Ist das Programm auf zwei Computern installiert, besteht die Möglichkeit, mit einer geschützten Verbindung über das Internet auf den anderen Rechner zuzugreifen. Hierfür kann auf dem Zielcomputer festgelegt werden, mit welchen Befugnissen und Zielen (Dateiübertragung, Fernwartung, Präsentationen etc.) der „Eindringling“ ausgestattet wird.
Medienpädagogik Praxis-Podcast#2: Comics erstellen mit Comic Life
In diesem Screencast möchte Ich die Anwendung Comic Life der Firma Plasq vorstellen. Mit diesem Programm kann man, nach einer kurzen Orientierungsphase, schnell und kreativ eigene Comics erstellen. Das tolle an diesem Tool ist, dass es als kurzweiliger Lückenfüller für einen halben Tag, aber auch im Rahmen eines einwöchigen medienpädagogischen Projektes genutzt werden kann.




